Behandlungskonzepte/-ansätze

Übergeordnetes Ziel ist immer größtmögliche Handlungskompetenz und Selbstständigkeit des Kindes. Die Ergotherapie arbeitet stets mit der Motivation des Kindes, die angebotenen Aktivitäten sollen dem Kind sinn- und freudvolles selbstständiges Handeln ermöglichen. (Quelle: DVE)

Behandelt wird je nach Störungsbild, Entwicklungsstand und sozialem Umfeld nach Behandlungskonzepten beziehungsweise -ansätzen, wie zum Beispiel:

  • Sensorische Integrationstherapie nach J. Ayres
    durch gezielte Sinnesreize soll die Wahrnehmungsverarbeitung verbessert werden
  • Bobath-Therapie
    Förderung der Handlungskompetenz bei motorisch beeinträchtigten und behinderten Kindern
  • Marianne-Frostig-Konzept
    ausgehend von der Körperwahrnehmung findet eine Förderung der Fähigkeiten, die für schulisches Lernen wichtig ist, statt
  • Lauth und Schlottke
    Aufmerksamkeits- und Verhaltenstraining
  • Basale Stimulation nach Fröhlich
    Angebote zur Entwicklungs- und Wahrnehmungsförderung Schwerbehinderter