Ambulante orthopädisch-traumatologische Rehabilitation

Unser interdisziplinäres Therapeutenteam wird nach einer ärztlichen Eingangsuntersuchung durch unsere orthopädischen Fachärzte den für jeden Patienten individuell erstellten Therapieplan umsetzen.

Im Rahmen unseres ganzheitlichen Behandlungskonzeptes erhalten Sie folgende Anwendungen:

  • Physiotherapie
  • verschiedene Massagetechniken
  • Physikalische Therapie (Wärme, Kälte- und Elektrotherapie)
  • Medizinische Trainingstherapie (Gerätetraining)
  • Ergotherapie

Ergänzt wird das Programm durch Ernährungsberatung, verschiedene gesundheitsbildende Vorträge und psychologische Beratungsgespräche. Ruhepausen und ein Mittagessen gehören ebenso zum täglichen Ablauf wie das Erlernen von Entspannungstechniken.

Es besteht ein enger Kontakt zu den vor- und weiterbehandelnden Ärzten unserer Patienten, wodurch die Rehabilitation optimal in den Behandlungsablauf eingebunden wird.

Zeitlicher Ablauf

Die Dauer der ambulanten orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation beläuft sich je nach Indikation und Behandlungsfortschritt auf 15 - 20 Werktage. Die Therapien finden montags bis freitags für die Dauer von fünf bis sechs Stunden in unserer Einrichtung statt.

Während des Aufenthaltes bei uns steht Ihnen zu jeder Zeit ein erfahrener Rehaarzt zur Verfügung.

Der Fahrdienst

Die UniReha GmbH bietet Patienten, deren Versicherungsschutz diese Leistung beinhaltet, einen Fahrdienst an. In diesem Fall werden die Patienten morgens durch unsere Fahrer von zu Hause abgeholt und nachmittags nach den Therapien wieder nach Hause gefahren.

Eigene Anreise mit der KVB

Sie fahren vom Neumarkt mit der Linie 9 bis zur Haltestelle Lindenburg. Aus der Innenstadt kommend biegen Sie rechts in die Joseph-Stelzmann-Straße ein. Der Fußweg dauert etwa fünf Minuten.

Indikationen

Wann ist die ambulante Rehabilitation indiziert?

  • Funktionsstörungen und Folgeschäden bei degenerativen (nicht entzündlich rheumatischen) Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes
  • nach Operationen und Unfallfolgen des Bewegungsapparates, auch Polytrauma
  • funktionelle Störungen des Bewegungsapparates
  • Lendenwirbelsäulensyndrom mit Beeinträchtigungen (Lumboischialgie, enger Spinalkanal, Wirbelsäuleninstabilität, Spondylolisthesen, mit/ohne neurologischer Symptomatik etc.)
  • Hals – und Brustwirbelsäulensyndrom bei Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfall, cervicale Myelopathie, „Schulter-Arm-Syndrom“ Zerviko-Zephalgien, Z. n. Frakturen der Wirbelsäule etc.
  • Zustand nach Operationen am Skelettsystem (z. B. Versteifungsoperationen der Wirbelsäule, Bandscheibenoperationen, Hüftgelenk, Kniegelenk, Schulter- und Ellbogengelenk, Handgelenk und Hand z. B. Folge von Unfällen (Behandlung spezialisiert auf Handverletzungen, CRPS
  • Sprunggelenk und Fuß (degenerativ und nach Unfällen)
  • Umstellungsosteotomien der langen Röhrenknochen, Osteosynthesen, Totalendoprothesen der großen Gelenke, Beckenfrakturen, Z. n. Weichteiloperationen (Muskelnähte, Bandoperationen am Kniegelenk (MPFL-Plastik, Kreuzbandplastik, Seitenbandnaht), Knochen- und Weichteiloperationen der Schulter
  • degenerative Gelenkerkrankungen mit erheblichen Einschränkungen
  • Funktionelle Behandlung bei Fehlstellung der Gliedmaßen
  • Arthrose und entzündliche Erkrankungen
  • Chronifizierende Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates
  • Zustand nach Extremitätenamputationen
Was bewirkt die ambulante Rehabilitation?

  • eine Besserung der Funktionsstörung und der Schmerzzustände
  • schnellere Wiedereingliederung in das private und
  • berufliche Leben
  • Vermeidung einer Chronifizierung eines akuten Beschwerdebildes
  • am Bewegungsapparat
  • Sicherung der Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen
  • Leben bei chronischen orthopädischen Leiden
  • Unterstützung des Genesungsprozesses durch die häusliche Nähe
  • und den Einbezug des persönlichen Umfeldes
  • Erlernen eines gesunden Lebensstils und Strategien zur Erhaltung
  • der körperlichen Leistungsfähigkeit
  • nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität durch weiterführendes Erhaltungstraining
  • Funktionsstörungen und Folgeschäden bei degenerativen (nicht entzündlich rheumatischen) Erkrankungen des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes
  • nach Operationen und Unfallfolgen des Bewegungsapparates, auch Polytrauma
  • funktionelle Störungen des Bewegungsapparates
  • Lendenwirbelsäulensyndrom mit Beeinträchtigungen (Lumboischialgie, enger Spinalkanal, Wirbelsäuleninstabilität, Spondylolisthesen, mit/ohne neurologischer Symptomatik etc.)
  • Hals – und Brustwirbelsäulensyndrom bei Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfall, cervicale Myelopathie, „Schulter-Arm-Syndrom“ Zerviko-Zephalgien, Z. n. Frakturen der Wirbelsäule etc.
  • Zustand nach Operationen am Skelettsystem (z. B. Versteifungsoperationen der Wirbelsäule, Bandscheibenoperationen, Hüftgelenk, Kniegelenk, Schulter- und Ellbogengelenk, Handgelenk und Hand z. B. Folge von Unfällen (Behandlung spezialisiert auf Handverletzungen, CRPS
  • Sprunggelenk und Fuß (degenerativ und nach Unfällen)
  • Umstellungsosteotomien der langen Röhrenknochen, Osteosynthesen, Totalendoprothesen der großen Gelenke, Beckenfrakturen, Z. n. Weichteiloperationen (Muskelnähte, Bandoperationen am Kniegelenk (MPFL-Plastik, Kreuzbandplastik, Seitenbandnaht), Knochen- und Weichteiloperationen der Schulter
  • degenerative Gelenkerkrankungen mit erheblichen Einschränkungen
  • Funktionelle Behandlung bei Fehlstellung der Gliedmaßen
  • Arthrose und entzündliche Erkrankungen
  • Chronifizierende Schmerzsyndrome des Bewegungsapparates
  • Zustand nach Extremitätenamputationen
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