19.12.2019
Jubiläum

15 Jahre UniReha

Versorgung aus einer Hand garantiert

Foto: Thies Schöning
Foto: Thies Schöning

Seit 2004 in Sachen Prävention und Rehabilitation für die Uniklinik Köln am Start: Das Tochterunternehmen UniReha feiert im Dezember 2019 sein 15-jähriges Bestehen – zunächst unter dem Namen Medifitreha folgte 2011 die Umbenennung in UniReha. Das Zentrum gewährleistet die Behandlung der Patienten der Uniklinik Köln mit präventiven Konzepten und innovativen Rehabilitations-Angeboten – abgestimmte Patientenpfade garantieren die Versorgung „aus einer Hand“. Neben der hochspezialisierten stationären physio-, ergo- und sporttherapeutischen sowie logopädischen Versorgung konnten über die Jahre auch Praxen mit ambulanten Reha-Angeboten für Erwachsene und Kinder aufgebaut werden.

In den 15 Jahren etablierten und entwickelten die Experten viele Innovationen und Versorgungsangebote gemeinsam mit der Uniklinik Köln – zum Beispiel die Frührehabilitation in der Neurologie, die geriatrische Komplexversorgung, die ganzheitliche Versorgung von Schwerstverletzten oder die spezialisierten Rehakonzepte bei seltenen Erkrankungen wie Osteogenesis Imperfecta. Würdigung erfuhr das Engagement unter anderem durch den Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen 2009 für „Auf die Beine“ und zuletzt den Präventionspreis 2019 der Deutschen Adipositasgesellschaft für die erste ambulante Reha für Kinder und Jugendliche in Deutschland.

„All dies war nur möglich durch die über 300 Beschäftigten, die mit großer Einsatzfreude und hohen Fachkompetenzen bei uns arbeiten. Gemeinsam mit ihnen und dem Betriebsrat haben wir ein Unternehmen mit sehr hoher Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit aufgebaut“, sagt Prof. Dr. Eckhard Schönau, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter der UniReha. Dies sei die Grundlage für exzellente Patientenversorgung in Prävention und Rehabilitation. Sein Geschäftsführungskollege Benjamin Gauger ergänzt: „Die UniReha wird ihren Kurs nach sehr erfolgreichen 15 Jahren halten und die Patientenversorgung, Weiterbildung und Rehabilitationsforschung weiter fördern und ausbauen.“

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